Italien : keine spur von 400 migranten verschwunden Februar 10, 2015

Ein patrouillenboot aus den sizilianischen hafen von Pollazzo.
Ein patrouillenboot aus den sizilianischen hafen von Pollazzo.

Das geheimnis blieb die ganze gestern über das schicksal von 400 migranten vermissten im Mittelmeer, nach der humanitären, denunzieren die nachlässigkeit der behörden der eu gegenüber den massiven zustrom von einwanderern untertauchenden Italien und seine betreuung.

Wenn die ersten zeugnisse bestätigt «in den letzten tagen wurden zu den tödlichsten in den gewässern zu den gefährlichsten der welt für migranten und asylbewerber», sagte gestern Judith Sunderland, leiter der regionalen Human rights watch (HRW).

Bis zu 400 migranten verschwanden in den untergang eines bootes vermögen sonntag im Mittelmeer, nach rund 150 überlebenden angelandet dienstag morgen in Italien und befragt, die von der internationalen Organisation für migration (IOM) und der NGO «Save the children».

Der italienischen küstenwache haben bestätigt, dass von ihrer seite zu haben, gerettet 145 migranten, fest verankert auf einem boot war gekentert im offenen meer. Der kommandant Filippo Marini, sprecherin der italienischen küstenwache betonte gestern, dass keine anderen überlebenden hatte, gefunden wurde, der nach der havarie am sonntag, trotz intensiver suche, einschließlich fluggesellschaften, die fortgesetzt wurden, montag und dienstag.

Die überlebenden haben versichert, dass es insgesamt 500 bis 550 personen an bord ihres schiffes, darunter viele junge menschen, sagte der sprecher der IOM in Rom, Flavio Di Giacomo.

Diese x-te maritime katastrophe provoziert den zorn diverser NGOS und internationalen organisationen. «Die zahl unerträglich opfer geht nur zunehmen, wenn die EU es geht jetzt nicht um zu gewährleisten, hilfsaktionen durch das Mittelmeer», betont Judith Sunderland.

Zwischen-zeit, die große operation italienische relief «Mare Nostrum» wurde abgelöst durch «Triton», ein europäisches programm für die kontrolle der grenzen deutlich weniger ehrgeizig.

«Die abgänge nicht verringern : die angst vor dem tod nicht davon abhält», hat relevéla sprecher des UNO-hochkommissariat für flüchtlinge (UNHCR) in südeuropa, Carlotta Sami.

Mehr als 10 500 ankünfte registriert wurden seit anfang des monats in Italien, wo die strukturen unterkunft, wo bereits mehr als 80 000 personen, die aus im wesentlichen in subsahara-Afrika und dem Nahen Osten, insbesondere in Syrien.

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