Italien: 4.000 migranten gerettet 48 stunden Februar 13, 2015

Foto-archiv der italienischen marine zeigt eine rettung von migranten, in der nähe der italienischen insel Lampedusa - italienischen Marine/AFP/Archiv
Foto-archiv der italienischen marine zeigt eine rettung von migranten, in der nähe der italienischen insel Lampedusa italienischen Marine/AFP/Archiv

Rund 4.000 migranten gerettet wurden in 48 stunden von Italien und mehr als 15.000 seit anfang des jahres, sagte am mittwoch der italienische innenminister Angelino Alfano.

"Die anlandungen nicht zu stoppen und die not wird immer deutlicher: zwei handelsschiffe sind mit dem zug zu retten, zwei boote mit an bord 300 und 361 personen. Es scheint, dass es mindestens eine leiche an bord", fügte der minister GR1, das protokoll der öffentlichen radio Rai Uno.

"Italien ist unter migrationsdruck sehr stark, kommt aus Libyen", sagte er.

Nach ihm, "zwischen 300 und 600.000 migranten" wären bereit, an bord zu kommen aus Libyen Europa zu erreichen. "Es ist eine schätzung der standard, wurde bestätigt durch den beauftragten der eu für inneres) Cecilia Malmström hat", versicherte er

Die " Europa "treffen muss, die situation in die hand. Sie kann nicht sagen, dass da 80 millionen euro an Frontex (anmerkung der redaktion: die agentur für die überwachung der eu-außengrenzen), sie hat das problem gelöst", sagte er im vorfeld gesagt.

"Wir, seit oktober haben wir tausende von leben gerettet. Gibt es händler des todes, die geld verdienen auf diese verkehre und starten warnungen hilfe nur 30 oder 40 tausend, nachdem sie verlassen die küste libyens", fuhr er fort.

Die italienische regierung startete im vergangenen herbst die operation Mare Nostrum (name der Mittelmeerraum in der zeit der römischen antike), die es ihm ermöglicht zu hilfe für flüchtlinge in not, während sie versuchen, wieder in Europa durch das meer. Der vorgang gestartet wurde nach zwei schiffswracks dramatischen hatten mehr als 400 toten, die anfang oktober in der nähe der kleinen sizilianischen insel Lampedusa und Malta.

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