In Toulouse, dem gedenken an die opfer von Merah Januar 29, 2015

Bernard Cazeneuve bei religiösen autoritäten. Unter den gästen der zeremonie, Latifa Ibn Ziaten, die mutter von einem soldaten getötet Mera, die vereinigung gegründet, Imad Ibn Ziaten für die Jugend und den Frieden./Fotos DDM, Thierry Bordas
Bernard Cazeneuve bei religiösen autoritäten. Unter den gästen der zeremonie, Latifa Ibn Ziaten, die mutter von einem soldaten getötet Mera, die vereinigung gegründet, Imad Ibn Ziaten für die Jugend und den Frieden./Fotos DDM, Thierry Bordas

Toulouse brauchte. Dieser abend in der Halle aux Grains, wie ein kokon, wo man sich fast in die runde, um sich zu treffen, sich zu sammeln, um eine jüdische gemeinschaft, die hätte zweifel zu haben. Und was bleibt zerschlagen. Eine gemeinschaft, die da war : aber es gab da auch andere vereine, andere religionen, man hat eine vorschau der buddhistischen mönche in gewandung orange – andere horizonte. Ein block zu verweigern, in jedem fall die barbarei.

«es war kein einsamer wolf», warnte Nicole Yardeni, präsidentin des CRIF Midi-Pyrénées : «Es ist eine ideologie mortifère, der geschlagen hat, und die tür hass viszerale der demokratie. Es ist nicht ein kampf der kulturen, ist die leugnung der kulturen…»

Zeitpunkt poesie dann mit diesen schülerinnen und schülern der schule Ozar Hatorah, die gelesen haben, die sehr schöne texte eines elternteils schüler, mit einer anspielung besonders entzückend der kleine Myriam.

«familientreffen, für Jean-Luc Moudenc, der bürgermeister von Toulouse, mit der emotion, das gefühl, den schmerz, sondern auch sitzung des bewußtseins, mit der pflicht zu stehen.» Jean-Luc Moudenc wollte daran erinnern, dass Toulouse war die stadt von Jean Calas, wo man gewusst hätte, auch den prozess der finsternis, vor 250 jahren, und Toulouse war, auch heute noch eine stadt der offenheit und toleranz, «conviviença» wie sagen die troubadoure. Position kampf um Arié Bensemhoun vorsitzende der jüdischen gemeinde von Toulouse. «Wir sind nicht die kinder unserer vergangenheit, aber die eltern unserer zukunft.»

Das wort wurde dann gegeben, botschafter Israels in Deutschland, Yossi Gal, wollte danken, die Frankreich für die durchführung dieser schlacht.

«Die terroristen sind die dunkle seite des islam, eine religion der hoffnung und des friedens.»

Nicolas Sarkozy war sichtlich gerührt für diesen abend…

«Ich habe mich erinnert, an diesem montag morgen. Mit dem bild von diese kinder, diese kleinen gesten des alltags, die nicht mehr aufhörten immer meine phantasie…», Seine stimme manchmal seinen weg sucht…

«Dieser feigling, wer es getan hat, ich weigere mich, seinen namen aussprechen. Würde es bestehen wieder, und ich will nicht !» Nicolas Sarkozy wollte sich auch an die juden von Toulouse, die hätten versucht werden, durch eine rückkehr nach Israel.

«das muss Es nicht aus, die unter den geltungsbereich der angst, das wäre eine chance posthum den mörder. »

Der französische innenminister Bernard Cazeneuve, spricht auch im namen am donnerstag Fortgesetzt-Belkacem, minister für Bildung, machte sich auch seitens der emotion, die er gefühlt hatte, nach den anschlägen von " Charlie Hebdo «müllberge körper, die maske des schreckens auf die gesichter.»

Er wollte auch die botschaft. Ja, Frankreich kämpft unermüdlich gegen antisemitismus, insbesondere über das internet«, wo man die kleinen haines ; blockieren von websites, die ehre Frankreichs.»

Das wort wird dann philosophischer mit Bernard-Henri Lévy, religiöser, mit einem gebet des rabbi. Bemerkenswert ist auch die hommage einstimmig rendering Latifa Ibn Ziaten, wurde eine «mutter courage» der Republik.

Ende der untersuchung ?

Die familie von Joathan Sandler, Gabriel und Erie, die opfer von Merah, fordert den abschluss der untersuchung. Seine anwälte loben die «investigative arbeit akribisch wurde» und «begrüßen die hervorhebung der verschiedenen mittäterschaft». Aber wünschen, dass die richter teilen das ende ihrer untersuchungen und machen ihnen das rezept der «anklage personen anklagen», sodass sie als «in kürzester zeit und gerechtigkeit widerfährt».

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