Geneviève Couret, einen künstler zu entdecken, in der Abteikirche März 12, 2015

Geneviève Hof, mitten in der erstellung./
Geneviève Hof, mitten in der erstellung./

Geneviève Couret, zeigt bis zum 10. mai Abbiale, das haus der kunst in Arras Lavedan im Baskenland. Das publikum geöffnet, donnerstags, freitags, samstags und sonntags von 15 bis 18 uhr. Mit einer vernissage die ausstellung fand am freitag bis 18 uhr.

Geneviève Couret, vorsitzender des verbandes Marmor und kunst, lebt in St. Beat, man kennt sie gut. Seit 1975 engagierte sie sich in der praxis künstlerische fotografie. «Der blick, das klischee, die arbeit im labor sind meine ersten weise ausdruck. Die farbe ist erschienen, wie eine weitere notwendigkeit, mich auszudrücken. Ich male aus einem inneren gefühl, meine vision empfindliche dinge, wesen, orte, meiner umwelt ohne bild gewöhnt. Mein thema ist die allgemeine Speichers(s)», gibt der künstler erklärt seinen künstlerischen ansatz.

«Am anfang habe ich noch kein bild ! Wenn ich male, ich bin in meiner persönlichen geschichte, die nimmt die farbe des ortes, in dem ich lebe. Wo ich bin. Ich befreie formen, linien, farben, lichter, die zeigen, mein leben, meine erfahrung aus dem ort, der menschen, der dinge», fügt diese letzte, bevor sie zu dem schluss : «Es handelt sich nicht um ein gemälde, das wäre die direkte darstellung, was nicht ausschließt, sondern eine farbe, die übersetzt die wirkung meiner imprägnierung in meiner mitte. Indem ich verlängert mein leben, meine innere welt «schaffen, ich schaffe mir», das ist der name von meinem workshop, geleitet von Sylvie Morais.»

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