Franky Amete : «Das tembé, sprache der sklaven» März 30, 2015

Franky Amete : «Das tembé, sprache der sklaven»
Franky Amete : «Das tembé, sprache der sklaven»

Seine raketen bunten anspielung auf den link räumlichen Kourou-Toulouse, eine sensation in den gassen von Rio Loco, seite Saint-Michel. Eine originelle weise für den Guyana-Franky Amete hervorzuheben art tembé.

Wie würdest du das tembé ?

Es ist eine uralte kunst, wobei jede farbe, jede form hat einen sinn. Die sklaven nutzten, um miteinander zu kommunizieren. Sie hinterließen ihre spuren, die auf die bäume, die häuser…

sie hat gelernt, diese art zu malen ?

Ich wuchs dort auf. Mein vater arbeitete für das amt für wald. Man wohnte in einer stadt, sondern jedes mal in den ferien es kam zum fluss. Mein vater baute kanus, dekorierte seinem haus. Nur zum spaß. Zuerst habe ich studiert schreinerei und ein verein hat mir erlaubt, mich interessieren art.

Ist eine möglichkeit für sie, zu überdenken, die tradition ?

Das tembé war ein wenig vergessen. Meine generation wollte es wieder, die arbeit mit materialien aus der natur, pigmente, die erstellt wurden, blätter, sand, erde.

was würden sie sagen, die Bekümmert, sie zu ermutigen, kommen in französisch-Guayana ?

, Dass es in Frankreich und es war nur ein wenig mücken. Alle anderen tiere haben angst vor den menschen ! Das land ist sehr gemischt, sehr freundlich.

Ausstellung, die bis zum 15. juni in Rio Loco und im kulturzentrum Bellegarde bis zum 30. juni und die Cité de l ‚ espace im juli und august.

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