Europa: sieb-oder festung Europa gegen seine widersprüche Februar 17, 2015

Ein schiff voll von migrantinnen und migranten, die während einer rettungsaktion durchgeführt, die von der italienischen Marine vor der küste von Sizilien - - - italienischen Marine/AFP
Ein schiff voller migranten, die während einer rettungsaktion durchgeführt, die von der italienischen Marine vor der küste von Sizilien – / italienischen Marine/AFP
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Europa sieb oder festung Europa: der blick auf die migrantinnen und migranten wird eine der federn entscheidende stimme bei den europawahlen, aber, wenige tage vor der wahl, die diskussionen im hintergrund sind selten und schwer.

Die rechtsextremen parteien machen das rennen in mehreren ländern, die kündigung, die zuwanderung zu "bieder" (Front national), eine "katastrophe" (Ukip in großbritannien und in der forderung nach einem "grenzkontrollen", die von jedem land und nicht von "die monster Brüssel" (Partei für die Freiheit der niederlande).

Die bilder von hunderten von migranten begonnen der angriff der spanischen enklave Melilla oder jollen überfüllten über das Mittelmeer füttern ihre rede auf ein Europa, das "sieb".

Für die anderen kandidaten, diese schiffe und die tausenden toten, das sie hervorrufen, sind das symbol gegenteil: Europa ist eine solche "festung", dass die migranten werden reduziert, risiken kalkulierbar, um zu versuchen, es zu betreten.

Diese beiden visionen unversöhnlichen wecken häufig der austausch vermocht. Montag abend noch, die chefin des front national, Marine le Pen klammerte sich mit dem leiter des PS Jean-Christophe Cambadélis, die ihn aufforderte, zu überarbeiten ihre zahlen über die einwanderung.

"Der migrationspolitik wurde ein explosives thema schlechthin, und die ergebnisse, die vorausgesagt werden, vor allem wegen diesem thema", betonte gleichzeitig die ehemalige vizepräsidentin des europäischen Parlaments Catherine Lalumière, bei einer debatte in Paris, mehr totgeschwiegen, die in abwesenheit des FN.

– Migration: Keine debatte mittel –

Paradoxerweise, "fragen der migration ist der tote winkel dieser kampagne in der europäischen union", betonte der organisator der debatte Pierre Henry, ceo von France Terre d ‚ Asile (FTA). "Abgesehen produzieren eine reihe von haltungen, sie ist impensée."

Für ihn, die zahlen widersprechen der idee der"invasion": 2013, Europa, 507 millionen einwohnern, hat 1,7 millionen ausländer, der sich dauerhaft niederlassen, die auf ihrem boden. Zum vergleich: die Usa und ihre 330 millionen einwohner erteilt haben 1,1 millionen visa für einen langfristigen 2011.

Europa begrüßte rund 380.000 asylbewerber, das ist ein anstieg, aber immer noch sehr marginal berichtet 2,7 millionen syrische flüchtlinge aufgenommen tropfenweise in der Europäischen Union, im gegensatz zu Jordanien, im Libanon und in der Türkei, die geöffnet haben, ihre grenzen zu exodus masse.

ausgehend von der debatte um die streams, die kandidaten für die Eu – außerhalb des euro-skeptiker – kommen sich in einem punkt einig: Europa fischerei vor allem durch den mangel an solidarität zwischen den mitgliedstaaten.

"Wir haben mindestens eine gemeinsamkeit: es muss eine europäische koordinierung", so lancierte montag abend Geoffroy Didier, mitbegründer der rechten seite stark und kandidaten auf der liste der UMP in der Ile de France, nach einer auseinandersetzung mit der spitze der liste der sozialistischen Immergrün Bérès.

– Italien die um hilfe schreit –

wie hat die Union eine gemeinsame währung ohne zu bündeln, ihre wirtschafts -, sie hat in der tat gestellt bestimmter vorschriften über die zuwanderung, ohne harmonisierung der nationalen politik.

Seit 1985 das Schengener abkommen vorsieht, einen raum der freizügigkeit, ohne binnengrenzen, aber mit einer gemeinsamen grenze nach außen. Außer es gibt immer noch keine gemeinsame politik auf die visa und die kontrolle der außengrenze wurde lange zeit gelassen, das allein den mitgliedstaaten.

, um duplikate zu vermeiden, das Dubliner übereinkommen von 1990 niedergelegten grundsatz, dass die asylanträge geprüft werden, der nur im land der einreise in die EU ein problem mit den ländern des südens.

Die vermehrung der wracks im Mittelmeer übergab das thema auf den tisch, so dass Italien nicht mehr um hilfe schreien, wie Griechenland hatte vor ein paar jahren. Im oktober, nach dem tod von 360 migranten an der küste von Lampedusa, die Staats-und regierungschefs hatten versprochen, die stärkung der solidarität.

Aber sie hätten es vorgezogen, wieder konkrete entscheidungen bis juni 2014, nach den europawahlen, die geschichte nicht zu knittern noch ein paar mehr meinungen erhitzt weiß.

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