Eine ausstellung über die romanische buchmalerei der Süd-West-Frankreich März 13, 2015

Der buchmalerei bezeichnet malen oder zeichnen, von hand gezeichnet und oft bunt zu schmücken handschriftlichen text./Foto DDM, L. R.
Der buchmalerei bezeichnet malen oder zeichnen, von hand gezeichnet und oft bunt zu schmücken handschriftlichen text./Foto DDM, L. R.

Dies ist mit hilfe der universität Michel-de-Montaigne Bordeaux III (ressourcen-center Leon Drouyn), das zentrum für Kunst-Roman von Moissac, bietet der öffentlichkeit eine ausstellung der romanischen buchmalerei der Süd-West-Frankreich. Der buchmalerei bezeichnet malen oder zeichnen, von hand gezeichnet und oft bunt zu schmücken handschriftlichen text. Die original-dokumente sind im wesentlichen beibehalten, in der bibliothèque Nationale de France, insbesondere den fonds klösterlichen unserer abtei (144 bände), das ist der grund, warum der besucher findet in anwesenheit von reproduktionen. Wenn die produktionen des skriptorium (workshop, in dem arbeiten die mönche abschreiber) von Moissac gut vertreten sind, findet man auch werke, die in Sainte-Cécile-d ‚ Albi, in der abtei von Saint-Sever und Saint-Martial de Limoges. So kann man vergleichen sie die verschiedenen rechnungen und bemerken die entstehung eines stils, wurde als «aquitaine», der sich durch ein gewirr von flechtwerk, in dem die initiale seinen platz finden.

nach Chantal Fraïsse, denkmalpfleger, «die zeit 1100-1120 ist zweifellos ist es gelungen, bis wir wenigstens die zeit, die die größte anzahl von kopien in wenigen jahren von handschriften aus dem ende des Elften jahrhunderts oder anfang des Jh.), dessen produkt die werke von höchster qualität, von der qualität der schriftrolle der qualität der einrichtung über die regelmäßigkeit und die qualität des schreibens».

Seit beginn des Elften jahrhunderts, hat der besucher zugang zu den schönsten schöpfungen dieser art sowohl bargeldlos und bildsprache, wenn er auf die schriftrollen, da sich das papier setzte sich in Frankreich erst ab dem Dreizehnten jahrhundert. Die herstellung des pergaments erforderte viele, zarte und damit teure operationen, forderte die schriftgelehrten zu verwenden, die möglichst große fläche und nicht ersparen, dass nur wenige lücken. Die illumination ist da, begleiten den text, das anhand von biblischen geschichten, miniaturen, initialen, blüten -, miniatur -, banner-und culs-de-lampe und skandierten und textuellen inhalt frei manchmal inhaltsverzeichnis, inhaltsverzeichnis oder index. Eine vitrine platziert in der mitte der kapitelsaal zeigt eine imposante manuskript (faksimile) mit den Homilien über die Evangelien von papst Gregor der Große (papst vom ende des sechsten jahrhunderts), in dem man schreibt, aber es wird diskutiert – den gregorianischen gesang. Um dieses werk bereit sind, die werkzeuge und materialien verwendet werden, die von den schreibern : gans federn, horn-tinte und-materialien, wo waren auszüge farbpigmente (minimum, malachit, kurkuma, gummi arabicum). In einem winkel, zurück zum Einundzwanzigsten jahrhundert, wo eine schaufenster-mail blättern sie virtuell einen kleinen vertrag von tugenden und lastern zu beginn des Elften jahrhunderts. Ein besuch lehrreich und spannend, zu sehen oder zu überarbeiten, im Kreuzgang von Moissac, bis zum 13. mai, täglich von 10 uhr bis 12 uhr und von 14 uhr bis 18 uhr.

Kategorien: 1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.