«Ein screening-test, effizienter» April 22, 2015

Der professor Rosina Guimbaud beteiligt sich an einer informationsveranstaltung öffentlichkeit ./Foto DDM Nathalie Saint-Affre
Der professor Rosina Guimbaud beteiligt sich an einer informationsveranstaltung öffentlichkeit ./Foto DDM Nathalie Saint-Affre

Seit 2009 der monat märz eignet sich speziell für die sensibilisierung im organisierten screening von darmkrebs. Dritte häufigste krebs, es ist die zweithäufigste krebserkrankung mörder. Doch früh erkannt, heilt er sich in 9 von 10 fällen. Erklärungen mit der professor Rosina Guimbaud, leiter der abteilung für medizinische onkologie, verdauungs-Institut universitaire des krebses von Toulouse.

Was sind die herausforderungen dieses neuen März-blau ?

darmkrebs ist ein echtes problem. Es ist üblich, schlimm ist, da wenig aufgespürt und spät diagnostiziert. Wir haben das glück haben, in Frankreich, einen organisierten screening-aber er hebt nicht viel : nur 32% der zielgruppe (männer und frauen von 50 bis 74 jahren). Damit ist die sterblichkeit an brustkrebs sinkt, müssten bis zu 50 %.

neuheiten für das screening in 2015 ?

Der test hat sich geändert. Es handelt sich um einen test fäkal-immunologische mehr praxis zu realisieren, da nur eine entnahme einfach. Es ist auch effizienter, da empfindlicher. Es erkennt mehr von darmkrebs und polypen im vorfeld. Nun weiß man, dass die heilung ist abhängig vom stadium der erkennung. Wenn dieser test erkennt blut im stuhl, der patient wird aufgefordert, die durchführung einer koloskopie.

Warum sind die ziele des screenings nicht erreicht werden ?

Das thema tabu. Es gibt immer noch vorbehalte zu sprechen, des dickdarms, der stuhl selbst mit ihrem arzt. Eine frau kann heute erklären, ohne problem, sie hat in der mammographie, nicht eine darmspiegelung. Doch, wenn die bevölkerung beteiligt sich an diesem screening die mortalität um 30 %.

Was einem anteil der genetik ?

Auf die gesamtheit der menschen mit darmkrebs (42 000 neue fälle pro jahr in Deutschland), 75 % sind kein risikofaktor, wo das interesse eines screenings. Findet man dann 15% der personen mit einer familiengeschichte oder eine geschichte von polypen und entzündlichen erkrankungen der verdauungsorgane. Schließlich werden 5% der personen, die genetisch veranlagt mit größeren risiken ab dem alter von 20 jahren. Sie geerbt haben, die mutation eines gens, müssen wir erkennen, gezielt für ihre familie.

konferenz und offene türen

«darmkrebs-Früherkennung und risiko erblich », vortrag mit professor Rosine Guimbaud am dienstag, den 17. märz von 17: 15 bis 18: 15 uhr Hörsaal der IUCT Oncopole, 1 avenue Irène Joliot-Curie in Toulouse. Der eintritt ist frei.

Tag der offenen tür in arztpraxen, kliniken und krankenhäuser am dienstag, 24. märz. Die leber gastroenterologen beraten kostenlos um den grad der gefahr, das je nach der familiengeschichte und krankheiten.

Informationen auf der website www.prevention-cancer-du-colon.fr

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