Die Izards : „Unser gewählt, muss wissen, das viertel“ Juni 2, 2015

Eine bevölkerung, die wünsche zu hören./Foto DDM, Camille Giacomel
Die bevölkerung wünscht sich gehör zu verschaffen./Foto DDM, Camille Giacomel

14 stunden, gestern. Am rande der platz Micoulaud immer arbeiten, die bewohner des viertels, der Izards, vor allem jugendliche, haben beschlossen, sich zu treffen und zu intervenieren öffentlich zehn tage nach der wahl des neuen bürgermeisters. Kamen auch einige mitglieder der Republik des Herzens, die partei, die bezieht sich auf Coluche. Die jugendlichen bekennen sich «weder zufrieden, noch enttäuscht» von der ankunft von Jean-Luc Moudenc angelegenheiten, «nur sehr skeptisch, auch wenn viele hier haben für ihn gestimmt, so der verzweiflung gibt es in unserer stadt» belegt z.b. Taufik. Er hat den sport in der haut, die sich gerne bewegen und den glauben an bessere tage, aber er gesteht, dass «die gegend ist partei in fetzen seit etwa fünf jahren». Es erinnert an das verschwinden von den geschäften (tabak, bäckerei, etc.), fehlende einrichtungen für jugendliche («ein haus der nachbarschaft, der diesen namen verdient»), die anzahl von erziehern «ständig nach unten korrigiert und die scheiden wenig», schließlich das fehlen einer «bürgernahen polizei, die dazu beitragen, zu beruhigen, so der bevölkerung».

Die bewohner daran erinnern, dass all dies, und noch vieles mehr, «er hat das thema in den wahlkampf von Herrn Moudenc, und man hatte uns versprochen, zu diskutieren, dies mit einer person, die referrer». Dies ist, wo diejenigen Izards beginnen fast zu fluchen : «Man bringt uns ein bürgermeister viertel (Anmerkung der redaktion : Françoise Roncato) wer kennt sie nicht die mitte, jemand, den man noch nie gesehen hat während der kampagne, wie sie möchten, dass man auf der gleichen wellenlänge ?», fragt Souhila. Sie und die nachbarn haben nur sehr wenig gekostet, die verstärkte präsenz der polizei anfang der woche. «Was heißt das, oder?" Zusätzlich haben sie verstopft veranden, wo die mütter gingen mit ihren einkaufstüten, jetzt müssen sie durchführen, einen großen umweg !»

rund Um den platz Micoulaud, jeder seinen kleinen groll, aber der refrain ist allen gemeinsam : «Das quartier wurde aufgegeben. Man geht mehr zwischen arbeit und parkplätze, fast alle anonym, ohne unterstützung.» Und Souhila zu dem schluss : «der bürgermeister Der nachbarschaft, okay, aber der bürgermeister, die kennen die problematik jedes viertel, das wäre noch besser. Ich wuchs in den Izards. Heute, ich erkenne nur mehr mein gebiet…»

«Es gibt keine angst, das wird sich ändern !»

für Die bewohner der Izards, und besonders die jugendlichen, die das kabinett von Jean-Luc Moudenc will wissen, dass «Françoise Roncato, der stellvertretende dieser gegend, hat unser ganzes vertrauen in die neue aufgabe, die ihm übertragen wurde». Das rathaus stellt klar: «wenn keine messung wurde für den moment getroffen zugunsten des viertels, wie sie tatsächlich über die last, die dinge unbedingt zu Izards». Und erklären, dass «das klima, das in letzter zeit geherrscht, die mit den perioden spannung, die tatsache, dass diese von Toulouse haben angst, dass es passieren kann in der gleichen weise mit der neuen mannschaft». Mit dieser ersten lösung der nähe soll fegen diese angst : «Die auserwählten haben die pflicht, die nähe zur bevölkerung. Zu diesem titel, der sprechstunden werden regelmäßig angeboten, um begegnungen und auszudrücken live-beschwerden.»

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