Der abdruck von Soulages in den e-mails von unternehmen März 11, 2015

Die postkarte wird im shop des museums ab anfang dezember./Fotos DDM, archiv.
Die postkarte wird im shop des museums ab anfang dezember./Fotos DDM, archiv.

Die Freunde des musée Soulages, geleitet von Patrice Lemoux wurden, sollen als «wächter der identität des museums», durch die förderung und entwicklung der kultur, der strahlung des musée Soulages, sei es auf lokaler ebene oder außerhalb der abteilung, und bereichern die dokumentation der sammlungen des museums.

Der verein mit insgesamt über 750 mitglieder, und verbindet sich mit den unterschiedlichsten gremien, insbesondere der kommission «kunst, kultur, unternehmen», unter dem vorsitz von Michel Costes, arbeiten im zusammenhang mit Patrice Lemoux. Die kommission «kunst, kultur, wirtschaft» hat das ziel, zu strahlen das musée Soulages bei unternehmen, und hat daher beschlossen, eine karte erstellen von korrespondenz, verwendbar für die wünsche am ende des jahres, in verbindung mit Pierre Soulages museum und sein werk.

Ein wettbewerb wurde eingerichtet, um zu bestimmen, wird das visuelle diese karte, und die schülerinnen und schüler der école des Beaux-Künste, der universität Jean-Jaurès, abteilung bildende kunst und angewandte Toulouse, dem Institut für angewandte künste in Montpellier, der école des Beaux-Arts und der école Estienne in Paris wurden angesprochen. An diesem tag, der wettbewerb läuft bis zum 20. oktober, führte zu einer dreißig bewerbungen. Eine jury unter dem vorsitz von Benedikt Decron, konservative und Patrice Lemoux, beschliesst die 20 november. Bei dieser gelegenheit werden alle eingereichten werke im rahmen des wettbewerbs werden in einer ausstellung in der halle des museums und des preisträgers wird so gedruckt.

Diese karte, format 14,5 x 14,5 cm und umschlag enthalten, darüber hinaus wird vermarktet, zum preis von 1,50 € pro einheit, in der museums-shop. Für die unternehmen, es wird verkauft von menge. Die Freunde des museums haben auch das ziel, nach einer bestimmten anzahl von editionen, zu veröffentlichen, eine sammlung aller karten erstellt, die für ende des jahres.

Für die unternehmen, die 10 karten werden verkauft zum preis von 15, – € für 1 bis 5 lose, 14 € 6, – bis 10, 13, – € aus 11 partien.

Dionysius-Puech : die begegnung von Jean-Claude Loubières

Das museum Dionysius-Puech bietet eine reihe von drei begegnungen, die zu entdecken oder wiederzuentdecken die künstler in der ausstellung «Full-metal-skulpturen».

die Erste begegnung am donnerstag 16 oktober, 18 uhr 30, mit Jean-Claude Loubières. Jean-Claude Loubières, geboren 1947 in Mont-Saint-Martin. Er lebt und arbeitet in Calès (Lot). Von 1978 bis 1982 war er fertigt skulpturen-umgebungen aus naturfasern und metall, für bestimmte werke, tondokumente, es arbeitet mit der gruppe für elektro-akustische musik von Albi. Von 1982 an, er dreht sich zu pappmaché für die durchführung von leichten strukturen, die für die aufnahme in den raum.

Es war im jahr 1987, als seine ersten teile aus metall zu sehen ; er wählt dann, zink, blei, aluminium oder verzinktem blech, um werke zu schaffen, massive, die sich bieten, zu sehen, wie volumen nahezu abgeschlossen. In den 1990er jahren, beginnt es zu benutzen, paraffin -, harz-und nutzt das blech oxidiert oder emailliert für die durchführung der module. Geflochten, das blech in form von körben ohne boden ; geschweißt, sie dient der realisierung der böcke oder auf der suche, das sind alles elemente, mit denen Jean-Claude Loubières baut seine skulpturen. Sie können so zusammengesetzt sein, mehrere verschiedene möglichkeiten : alles löst sich, alles verändert sich. Die elemente der skulpturen Loubières weder ready-mades oder objekte recovery : «Meine stücke erinnern an gegenständen des täglichen lebens, aber es sind porträts von dingen, die nicht existieren», erklärt er. Die «körbe» keinen grund, die «schläger» und die «paddel» sind, mit wachs und man kann nicht sitzen, in die kajaks, die nicht sind, dass der zeitzonen ohne öffnungen. Seine letzten werke in drei dimensionen, elemente integrieren reifen, mit denen der spalten in ein prekäres gleichgewicht. Seit zehn jahren hat er aufgegeben, der bildhauerei widmen sich dem zeichnen und bearbeiten von künstler-bücher.

Nächstes treffen : donnerstag, 20. november, 18 uhr 30, mit Bernard Pagès.

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