Das geheimnis von «Die Glocke gold» März 3, 2015

Angèle Thulliez, Geneviève Vergès, Francis Idrac, Anna Arnac und Jean-Pierre Cantet./Foto DDM, C. Bobier.
Angèle Thulliez, Geneviève Vergès, Francis Idrac, Anna Arnac und Jean-Pierre Cantet./Foto DDM, C. Bobier.

In anwesenheit von Francis Idrac, bürgermeister ; Angèle Thuilliez, beigeordnete für kultur, Jean-Pierre Cantet, präsident der Freunde des museums, und Jean-Claude Ariès, vize-präsident, zwei gewinner wurden ausgezeichnet im Museum für kunst glockenturm unter infolge ihrer teilnahme an dem spiel «Die Glocke gold».

104 teilnehmer

und feiern 20 jahre nach der eröffnung des Museums glockenturm unter das museum hat aus seinen reserven seit ein paar monaten zahlreiche objekte. Diese schöne ausstellung wurde unter der leitung von Jean-Claude Ariès mit unterstützung der gemeinde und die unterstützung der mitarbeiter der stadtverwaltung. Es ging darum, aus sammlerstücke aus dem schatten, um für ein paar monate, das publikum entdeckt oder wieder entdeckt, einige gegenstände der kunst, glockenturm unter. Dies war auch die gelegenheit, um vor bestimmten objekten gegeben Lislois. Jean-Claude Plädoyer hatte die idee, um das spiel «Die Glocke gold». Es musste eine frage beantworten, die infolge der spende von einer dame dieser kleinen glöckchen gold. Die teilnehmer an der zahl 104, geäußert haben viel originalität in bezug auf die antwort. : ein glöckchen in Verdun, ein glöckchen um den hals, ein tier, ein glöckchen, das einst einen berühmten mann,…

Francis Idrac hat gezeigt, dass viele teilnehmer hatten sich im bezug auf den krieg von 1914-1918, da in diesem jahr wird das 100-jährige jubiläum. Aber die antwort ist ein glöckchen hängt am halsband einer katze gelebt hat und in Toulouse.

Die glücklichen gewinnerinnen sind Anna Arnac und Geneviève Vergès.

Das spiel interessiert, der öffentlichkeit und kann es sein, dass diese initiative sollte wiederholt werden. Die kombination spiel und kultur, erwachsene und kinder könnten sich nehmen, ein spiel kulturellen herzen der stadt. Jean-Pierre Cantet hat gezeigt, dass die ausstellung «Das museum aus seinen reserven» aufgenommen hatte bisher 3 500 personen.

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